Datum: 20.02.2026
Bestnoten für die Firmenkundenberatung – Kundenzufriedenheit kommt Kinderheim St. Vinzenz zugute
Die Sparkasse Landshut blickt auf ein äußerst positives Ergebnis des aktuellen Firmenkunden-Dialogs zurück. Darin bescheinigten die regionalen Unternehmenskunden dem Finanzinstitut eine überdurchschnittlich hohe Beratungsqualität und Servicebereitschaft. Dieser Erfolg kommt nun auch einem sozialen Zweck in der Region zugute.
Insgesamt beteiligten sich rund 140 Unternehmenskunden an der Erhebung. Das Gesamtergebnis unterstreicht die starke Position des Instituts: 92 Prozent der Befragten zeigten sich mit der Sparkasse Landshut insgesamt zufrieden. Besonders in den Kernkompetenzen Beratung und Service konnte der niederbayerische Finanzdienstleister punkten. So wurde bei der Beratungsleistung ein Wert von 93 Prozent erzielt, beim Service waren es 90 Prozent. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergaben dabei ausnahmslos die Prädikate „gut”, „sehr gut” oder „ausgezeichnet”. „Diese Resultate sind für uns Verpflichtung und Ansporn zugleich“, sind sich Christian Gallwitz, ab dem 01. März neuer Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Landshut, und Gerald Tausendteufel, Leiter Unternehmenskunden und stellvertretendes Vorstandsmitglied, einig.
Von der hohen Kundenzufriedenheit profitiert nun auch das Kinderheim St. Vinzenz in Landshut. Für jede abgegebene Bewertung spendete die Sparkasse zwei Euro und stockte die Summe auf insgesamt 500 Euro auf.
„Im Namen aller Kinder und Jugendlichen kann ich nur ein herzliches Dankeschön sagen. Das schafft uns Möglichkeiten, über die pädagogische Grundbetreuung und Grundversorgung hinaus weitere Angebote zu realisieren. Besonders im Bereich der Gewaltprävention und zur Ausstattung von Ruhe- oder Spielräumen ist uns die Spende sehr willkommen und kann unmittelbar für konkrete Projekte genutzt werden“, so Michael Börgel, Einrichtungsleiter des Kinderheims St. Vinzenz.
Michael Börgel (M., Einrichtungsleiter des Kinderheims St. Vinzenz) nahm den Spendenscheck dankend von Christian Gallwitz (r.) und Gerald Tausendteufel (l.) entgegen.
Foto: Peter Groß